Die Songs wandeln zwischen Dreampop, Soul und Indie und balancieren zwischen Sehnsucht, Melancholie und leiser, nachklingender Trübheit. Mit der Gitarre als neuem Instrument erschließt Hallberg eine direkte, kantige Songsprache, während das Klavier weiterhin das Fundament bildet. Organische Bläser formen einen akustischen, analogen Klang, während reduzierte Passagen mit halligen Gitarrenparts Raum für Intimität lassen. Einflüsse von Aldous Harding, Fiona Apple und Leonard Cohen sind spürbar, ohne je kopiert zu wirken.
Mit ihrem Debüt Album verkörpert Hallberg einen stillen Widerstand und eine Weigerung gegen die schnelllebige, digitale Welt. Sie erzählt von eigener emotionaler Erschöpfung und gesellschaftlicher Taubheit in einer Umgebung, die nach außen hin glanzvoll, mühelos und sicher scheint während sie innerlich zerbricht.
„Toy Cars“ ist kein Rückblick und kein kalkulierter Neuanfang. Es ist das selbstbewusste Statement einer Künstlerin, die ihren eigenen Weg konsequent weitergeht.
26 Februar @Lucia Wien
Toby Whyle
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